Montag , 17 Juni 2024
Geld im Internet verdienen
Geld im Internet verdienen, Bild: fancycrave1/Pixabay

Nebenjob: Digitale Plattformen und Tools nutzen

Einen Nebenjob zu haben spült mehr Geld in die Haushaltskasse. Besonders interessant ist es, wenn man nebenberuflich selbstständig ist. In diesem Fall darf man selbst Chef spielen und sich seine Arbeit frei einteilen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und nahezu grenzenlos. Entscheidet man sich zum Beispiel für die Herstellung handgemachter Produkte, dann spielen diese zwar die Hauptrolle, mit der Produktion alleine werden aber noch keine Einnahmen erzielt. Hier kommen Helferlein wie Plattformen im Internet zum Einsatz, um potenzielle Kunden zu finden. Doch welche gibt es eigentlich und sollte man zusätzlich auch Tools einsetzen?

Plattformen, über die Produkte und/oder Dienstleistungen angeboten werden können

Etsy: Die Seite wurde im Jahre 2005 gegründet und ist eine sogenannte E-Commerce-Webseite. Sie bietet Käufern und Verkäufern die Möglichkeit, handgemachte Produkte zu erwerben beziehungsweise anzubieten. Auch die Themen Künstlerbedarf und Vintage sind vertreten. Für den Nebenjob mit selbst gemachten Produkten ist Etsy ideal, denn die Seite hat einen hohen Bekanntheitsgrad und die Käufer wissen, dass es nichts von der Stange gibt. Stattdessen steht die Einzigartigkeit ganz weit oben.

Fiverr: Besteht der Nebenjob aus digitalen Dienstleistungen, dann gehört Fiverr zu den ersten Adressen. Die Internetseite hat sich darauf spezialisiert und besteht bereits seit 2010. Ein großer Vorteil dieser Plattform ist, dass potenzielle Kunden auf der ganzen Welt erreicht werden. Unter digitalen Dienstleistungen versteht man beispielsweise das Verfassen von Texten oder den Bereich Bildbearbeitung. Nicht jeder interessiert sich für dieses Thema und deshalb macht es Sinn, die Aufgabe abzugeben. Abgewickelt wird der ganze Prozess online, ein weiterer Vorteil.

Upwork: Auf dieser Plattform stehen Jobs und Talente im Vordergrund. Bedeutet, man kann ganz einfach ein Arbeitsinserat aufgeben und muss anschließend nur noch auf Anfragen warten. Grenzen gibt es kaum, man kann zum Beispiel jemanden suchen, der einem ein professionelles Logo erstellt oder sich um die Erstellung einer WordPress-Seite kümmert. Auch für den Nebenjob kann Upwork sehr interessant sein, in diesem Fall kommen die Talente zum Einsatz. Wird beispielsweise ein Buchhalter oder ein Ghostwriter gesucht, dann wird man hier fündig. Die Gründung der Seite fand 2013 statt, der Hauptsitz liegt in Kalifornien (San Francisco).

Der Minijob-Rechner als effektives Tool

Unter einen Nebenjob fallen natürlich nicht nur die Selbstständigkeit und die Herstellung von handgemachten Produkten, sondern es kann beispielsweise auch ein Minijob sein. Weit verbreitet ist die Tätigkeit als Putzhilfe, aber auch als Chef eines Betriebes ist die Einstellung von geringfügig Beschäftigten interessant. In beiden Fällen sollten jedoch die finanziellen Auswirkungen beachtet werden, schließlich möchten beide Seiten keine böse Überraschung erleben. Zum Beispiel eine hohe Nachzahlung vom Finanzamt oder von der Sozialversicherung. Die einfachste und effektivste Lösung dafür ist ein Minijob-Rechner. Ein einfaches Tool, das direkt im Browser aufgerufen werden kann und einem einen tollen Überblick bietet. Die Nutzung ist im Normalfall kostenlos und kinderleicht.

Fazit

Je nach Nebenjob sind entsprechende Plattformen und Tools Pflicht. Sie alle sorgen für mehr Umsatz und für einen sicheren Ablauf ohne böse Überraschungen. Alle hier im Artikel genannten Plattformen/Tools haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Über Toni Ebert

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