Mittwoch , 3 Juni 2020
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Die besten Cocktails für einen gemütlichen Abend zuhause

Die besten Cocktails für einen gemütlichen Abend zuhause

Lust auf neue, kulinarische Erfahrungen? Hier kann nicht nur ein Kochabend weiterhelfen. Wer sich in der Küche neu ausprobieren möchte, kann auch seine Cocktail-Skills verbessern.

Cocktails können in zahlreichen Varianten kreiert werden. Egal, ob süß oder „stark“: Es findet sicherlich jeder schnell seinen Favoriten. Ganz nebenbei macht das Mischen (und das Genießen) der eigenen Zutaten unglaublich viel Spaß und lässt – je nach „Kunstwerk“ – vom Sommerurlaub träumen.

Doch welche Getränke schmecken eigentlich besonders gut? Welche Zutaten sind wichtig? Und was sollte beim Cocktailmischen beachtet werden?

Die gute Nachricht: auch Menschen, die sich bis jetzt noch nicht allzu sehr mit diesem Thema befasst haben, dürften bei der Suche nach spannenden Rezepten fündig werden. Viele Zutaten befinden sich in der Regel ohnehin schon im heimischen Küchenregal.

Cocktailtipp Nr. 1: der Dry Martini

Sicherlich gibt es wenige Cocktails bzw. Getränke, die sich so stilsicher servieren lassen wie der Dry Martini. Auch James Bond weiß den Martinen zu schätzen. Alles, was es dazu braucht, ist: Gin, Wermut und die berühmte Olive. Ein Getränk für alle, die Lust auf Genuss haben und gleichzeitig nicht allzu viel Zeit hinter der heimischen Cocktailbar verbringen möchten.

Weiterhin handelt es sich hierbei um ein echtes Szenegetränk! Wer es liebt, seine Freizeit in Casinos zu verbringen und auch die besten deutschen Echtgeld Online Casinos kennt, wurde mit diesem besonderen Aperitif sicherlich schon das ein oder andere Mal beim Glücksspiel verwöhnt.

Immerhin passt das charakteristische Glas auch super zum eleganten Abendoutfit. Egal, ob im „echten“ Casino oder bei einem Spieleabend mit Freunden: Dieser Klassiker gehört für viele Menschen zu einem Roulette-, Slot- oder Pokerabend einfach dazu! Doch Vorsicht! Es wäre sicherlich ein Fehler, den Dry Martini als einzigen Cocktail anzubieten. Denn: Sein herber Geschmack sorgt dafür, dass er nicht bei allen Cocktailfans beliebt ist. Es schadet dementsprechend nicht, einen Plan B in petto zu haben.

Cocktailtipp Nr. 2: Piña Colada

Sicherlich gibt es keinen Cocktail, der so sehr nach Südsee schmeckt, wie die Piña Colada. Diese Tatsache lässt sich mit einem Mix aus Ananas, Kokos und Rum begründen. Zugegeben: Diese charakteristische Mischung sorgt für einen besonders süßen, vielleicht etwas gewöhnungsbedürftigen Geschmack und ist sicherlich nicht jedermanns Sache.

Trotzdem darf die Piña Colada an keinem Cocktailabend fehlen. Das Getränk kommt besonders stilsicher daher, wenn es mit ein wenig Crushed Ice aufgewertet wird. Als Verzierung am Glas bieten sich Ananasscheiben an.

Wer möchte, kann auch eigene Akzente setzen und entweder den Geschmack der Ananas oder der Kokosnuss betonen. Doch Vorsicht! „Nur“, weil im Piña Colada unter anderem auf die Kokosnuss gesetzt wird, bedeutet dies nicht, dass es sich deswegen um einen „gesunden“ Cocktail handeln würde. Kokosnüsse sind gesund, aber mit Hinblick auf den Genuss von Cocktails sollte auch berücksichtigt werden, dass hier noch weitere Inhaltsstoffe eine tragende Rolle spielen.

Cocktailtipp Nr. 3: der White Russian

Beim White Russian geht es wieder ein wenig herber zu. Wer sich für eine Mischung aus Wodka und Kaffeelikör begeistern kann, kommt bei diesem Getränk voll auf seine Kosten. Abgerundet wird dieser Cocktail mit einem Hauch von Sahne. Wahlweise kann diese auch weggelassen werden. Dann handelt es sich bei dem Ergebnis jedoch nicht um einen White, sondern um einen Black Russian.

Der Cocktail wurde der breiten Masse vor allem nach dem Film The Big Lebowski bekannt. Die Komödie hat es rasch geschafft, zu einem echten Kult zu werden… ebenso wie das Getränk.

Cocktailtipp Nr. 4: die Bloody Mary

Wer sich nicht für süße Cocktails mit Fruchtsäften begeistern kann, sollte der Bloody Mary eine Chance geben. Bei diesem Getränk treffen Tomatensaft, Gewürze und Wodka aufeinander.

Wahlweise können die Gläser natürlich noch mit Limetten und Co. garniert werden. Die Cocktailfans lieben es erfahrungsgemäß gerade hier, individuell zu würzen und sich selbst ein wenig auszuprobieren. Ein absoluter Klassiker, der für viele nicht fehlen darf: Pfeffer!

Aber auch Kombinationen mit scharfem Tabasco können dafür sorgen, dass einem leckeren Erlebnis nichts mehr im Wege steht. Dieser Cocktail beweist immer wieder, dass peppige Gewürze nicht nur beim Essen für die nötige Abwechslung sorgen können.

Cocktailtipp Nr. 5: Sex on the Beach

Auf der Suche nach einem fruchtigen und optisch ansprechenden Cocktail? Dann führt fast kein Weg am Sex on the Beach vorbei. Dieser Cocktail strahlt den Sommer aus! Er besteht aus einem Mix aus Wodka, Orangensaft und Pfirsichlikör. Durch die Art der Zubereitung können natürlich unterschiedliche Akzente gesetzt werden. Das Crushed Ice darf natürlich auch nicht fehlen.

Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Varianten des Sex on the Beach durchgesetzt. So können die verschiedenen Fruchtsaftarten wahlweise durch andere ersetzt werden. Ebenso kann ein Mix mit Cranberry Cocktailfans ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Die Alternative zum klassischen Cocktail: die Virgin Variante

Wer keinen Alkohol trinken darf oder dies nicht möchte, kann sich bei jedem Cocktail natürlich auch für die Virgin Variante entscheiden. In den meisten Fällen ist es auch nicht nötig, den fehlenden Alkohol durch andere Säfte zu ersetzen. Häufig können Rum, Wodka und Co. weggelassen werden. Eine tolle Alternative für alle, die Lust auf ein leckeres, alkoholfreies Cocktailerlebnis haben!

Viele Restaurants haben die alkoholfreie Variante mittlerweile in ihre Getränkekarten aufgenommen und richten sich damit bei Weitem nicht nur an den „Fahrer des Abends“.

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