Montag , 3 August 2020
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Gut, dass ich nicht in Essen wohne!

Gedanken-LebenHaha, das war eben mal wieder der Witz des Tages: Die Stadt Essen will eine „Vergnügungssteuer“ auf Solarien erheben. Herrlich!

Das scheint nun der Weg der Städte und Gemeinden zu sein, Steuern auf alles erheben was noch nicht direkt versteuert wird. Ganz einfach eigentlich oder? Die Stadt Essen möchte für jede Sonnenbank 20 Euro Steuern im Monat erheben. Also bei 10 Sonnenbänken macht das schon mal stolze 2400 Euro Steuern im Jahr, die man zu den üblichen zu zahlenden Steuern leisten muss. Da werden sich die Sonnenstudios aber freuen!

Essen soll ca. 50 Bräunungsstudios besitzen. Wenn man dann noch die ganzen Solarien in Wellness Hotels, Schwimmbädern, Saunen und wo es sonst noch Sonnenbänke gibt dazunimmt, so kommt die Stadt Essen auf zusätzliche Einnahmen von ca. 150.000 Euro im Jahr. Ob sich das bei dem dazugehörigen Verwaltungsaufwand noch lohnt? Einfach genial wie der Stadtrat versucht Essen ein bisschen besser zu machen… Ich bin zwar kein Sonnenstudiogänger, dennoch bin ich im Moment ganz froh nicht in Essen zu wohnen, wer weiss was da noch kommt…

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Über Patrick Stuhlemmer

Vater, Griller, Fussballfan, Kinogänger, Serienjunkie, Produkttester, Leseratte, Blogger, Kaffeetrinker, Kaufempfehler. Seit Januar 2009 mit Weblog-Deluxe im "Neuland" vertreten. Vorsicht: Beiträge könnten Ironie oder Sarkasmus trotz fehlender Smileys beinhalten! ;-) Ihr findet mich auch auf Google+ oder Twitter

Ein Kommentar

  1. Dazu kann ich nur eins sagen: :-) :-) :-).