Montag , 18 November 2019
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Wasser sparen: Tipps für den Alltag

Wasser sparen: Tipps für den Alltag

Natürlich haben wir in Deutschland keine Wassernot. Und ich schreibe diesen Text sogar von Österreich aus, wo wir nicht im geringsten Wasserknappheit erfahren. Wir produzieren hier sogar einen beachtlichen Anteil an Strom mit unserem Wasser. Doch das soll hier gar nicht das Thema sein. Denn Sparen von Wasser hat dennoch etliche Vorteile: Zum einen kostet Wasser. Gerade warmes Wasser! Und zum anderen benötigen wir viel Energie, bis das Wasser einmal bei uns ankommt. Denn selten brauchen wir eiskaltes Wasser. Und auch das muss zu uns geleitet werden.

Wir plädieren als fürs Wassersparen mit folgenden Tipps für den Alltag! Manche davon sind sogar völlig kostenfrei umsetzbar. Viel Spaß und Erfolg beim Sparen des kostenbaren Flüssigen.

Geschirrspüler und Waschmaschine voll machen

Klingt total einfach, doch wie oft schalten wir unsere Haushaltsgeräte viel zu früh ein? Klar mag es Ausnahmen geben, doch der Bequemlichkeit halber schalten manche tatsächlich nur für wenige Teller oder das Lieblingsgedeck die Spülmaschine ein. Genauso handhaben es manche mit dem besten T-Shirt. Versteht uns nicht falsch: Man soll ja nicht anfangen zu überladen oder weiße Hemden mit schwarzen T-Shirts zu waschen. Doch man kann es effizient machen, Wasser und Strom sparen, und auch Mühe. Man kann ja drei kleine Waschgänge auch in einem großen machen.

Gartenschläuche prüfen

Ein Leck im Gartenschlauch ist gar nicht so selten. Wir kennen es doch alle: Man benetzt seine Pflanzen und im Grunde rinnt das Wasser schon den Ärmel runter. Irgendwo ist das Zeug wieder nicht dicht. Eine unglaubliche Wasserverschwendung, der man mit Schlauchschellen zum Beispiel ohne Mühe entgegenwirken kann. Und dafür muss man nicht einmal in den Baumarkt fahren, sondern man bestellt heute online bei Anbietern wie RS Components.

Beim Händewaschen und Zähneputzen

Das Händewaschen und Putzen unserer Zähne benötigt Wasser, klar. Und wir müssen ganz sicher nicht auf angenehm warmes Wasser verzichten, da sich Schmutz ja mit heißem auch besser löst. Doch was nicht sein muss: Wasser laufen lassen, während wir uns Einseifen oder während wir ohnehin nur Putzen. Manche lassen sogar während der Rasur das Wasser laufen, und das für mehrere Minuten.

Wenn man sich so etwas abgewöhnt, kann man im Jahr etliche Liter Wasser und auch bares Geld sparen. Experten gehen davon aus, dass man mit wenigen Tipps schon bald über Hundert Euro sparen kann. Näheres unter dem Link ganz oben!

Sparduschkopf

Und natürlich geht es auch noch dem Duschen an den Kragen. Nein, nicht ganz. Klug ist aber, wer automatisiert und im Hintergrunde Dinge umstellt, um Energie und Wasser zu sparen. So kann man das auch beim Duschen tun: Ein Durchlauferhitzer zum Beispiel spart Unmengen an heißem Wasser. Ebenso ein guter Sparduschkopf. So können bis zu 50 Prozent Wasser und 25 Prozent an Energiekosten direkt eingespart werden. Eigentlich unglaublich, wenn man darüber nachdenkt!

Fazit

Nein, wir müssen nicht alle auf warmes Wasser verzichten, binnen 2 Minuten duschen und von Hand abwaschen. Jeder darf so lange und so warm duschen, wie er möchte. Das soll er auch. Ökologie und Freiheit schließt sich nämlich nicht aus! Doch wie obige Tipps zeigen: Es ist total einfach, im Alltag Wasser zu sparen. Man tut dabei nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch sich und seinem Geldbeutel. Und seinem Gewissen.

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Über Toni Ebert