Freitag , 27 November 2020
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Was hilft wirklich bei Haarschäden und Haarbruch?

Was hilft wirklich bei Haarschäden und Haarbruch?

Wer kennt es nicht? Trockenes, sprödes, glanzloses und brüchiges Haar. Was kann man gegen Haarschäden tun und woher kommen diese Haarschäden?

Grund Nummer eins: Zu häufiges Waschen und falsche Pflege

Durch das häufige Waschen wirken die Haare stumpf und glanzlos, da der Haarstruktur viel Feuchtigkeit entzogen wird. Wer trotzdem nicht auf häufiges Waschen verzichten kann oder möchte, sollte eine Pflege verwenden, die das Haar pflegt und die benötigte Feuchtigkeit spendet. Es gibt verschiedene Produkte, die sich der Pflege von geschädigtem Haar verschrieben haben, wie zum Beispiel die Serie Kérastase Resistance von Kérastase: Shampoo, Conditioner, Haarmasken und verschiedene Seren reinigen, pflegen und schützen das Haar. Zudem verleihen diese Produkte Widerstandskraft und bauen bereits bestehende Haarschäden von innen auf.

Nach der Reinigung mit Shampoo sollte man sein Haar mit einem pflegenden Conditioner wie zum Beispiel dem Fondant Extentioniste von Kérastase verwöhnen. Dieser repariert Haarschäden und versorgt das Haar zudem mit Feuchtigkeit. Auch sind spezielle Haarmasken mehrmals die Woche zu empfehlen, um dem Haar eine Extraportion Pflege zu gönnen. Diese Masken werden nach der Reinigung im handtuchtrockenen Haar verteilt und nach der Einwirkzeit ausgewaschen.

Werden nach dem Waschen die Haare mit dem Handtuch trocken gerubbelt, raut sich die oberste Schuppenschicht auf und das Haar wirkt stumpf. Besser ist es, wenn Sie Ihr Haar vorsichtig mit einem Handtuch trocken tupfen. Auch mit dem Entwirren sollten Sie warten, bis Ihr Haar nicht mehr klitschnass ist. Am besten verwenden Sie Bürsten oder Kämme aus Naturmaterialien wie Horn oder Holz, diese schonen die Haare.

Grund Nummer zwei: Föhnen, Glätten, Lockenstab, fehlender Hitzeschutz

Heiße Föhnluft ist Gift für Ihre Haarstruktur. Am besten ist es, wenn man seine Haare an der Luft trocknen lässt, doch leider ist dies nicht immer möglich. Wenn Sie nicht auf das Föhnen verzichten können, gibt es dennoch ein paar Tipps, um die Haare zu schonen: Wählen sie die Föhntemperatur so, dass sie diese auf Ihrer Haut aushalten. Föhnen Sie immer in Wuchsrichtung und tragen sie vor jedem Föhnen oder Glätten ein Hitzeschutzspray oder Serum ins handtuchtrockene Haar auf wie zum Beispiel das Hitzeschutzserum von Kérastase.

Grund Nummer drei: Colorationen und Blondierungen

Ein weiterer Grund für Haarschäden sind Colorationen und Blondierungen. Durch verschiedene Chemikalien wird die Schuppenschicht des Haares aufgebrochen. Folge: Die Haare trocknen aus und werden anfällig für Spliss oder brechen gar komplett ab. Am besten wäre es natürlich die Haare gar nicht zu färben. Wer dennoch nicht auf das Colorieren verzichten will, sollte zu Naturhaarfarben greifen, die sich im Gegensatz zu chemischen Farben, nicht im Haar anlagern, sondern nur um das Haar. Heller kann man mit Naturhaarfarben leider nicht werden, deswegen lautet das A und O nach Blondierung und chemischer Coloration: Pflegen, pflegen und nochmals pflegen.

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