Montag , 22 Juli 2019
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Solarlampen für den Garten – darauf gilt es zu achten

Solarlampen für den Garten – darauf gilt es zu achten

Sie sorgen für stimmungsvolles Licht bei der Gartenparty oder einem romantischen Abendessen auf der Terrasse – Solarlampen. Die kostengünstigen und umweltschonenden Lichtquellen finden seit Jahren Anklang bei Haus- und Gartenbesitzern. Diese verschönern mit den Solarleuchten nicht nur ihr Grundstück, sie unterstützen aktiv den Klimaschutz. Immerhin konnten dank der Solarbranche im Jahr 2018 über 30 Millionen Tonnen schädlicher Klimagase eingespart werden.

Die richtige Solarlampe für eine gemütliche Atmosphäre im Garten finden

Die Auswahl bei Solarleuchten zeigt sich ebenso groß wie bei anderen Leuchtmitteln. Solarlampen in Form:

  • kleiner Steine,
  • Vierecke oder
  • Kugeln

finden sich in zahlreichen Baumärkten. Zusätzlich schauen lustige bis skurrile Tier- oder Fantasiewesen die Käufer mit kugelrunden Solaraugen an. Welches Design diese wählen, hängt von ihrem individuellen Geschmack ab. Jedoch sollten sie bedenken, dass die einzelnen Leuchten Qualitätsunterschiede aufweisen können. Bei guten Solarlampen spielen die Leuchtmittel eine entscheidende Rolle. Immerhin beeinflussen Leuchtdiode oder Leuchtstoffröhre den Energieverbrauch und damit die Akkulaufzeit. Je mehr Energie beispielsweise die LED-Birne verbraucht, desto eher versagt der Solarlampen-Akku.

Beim Kauf der Lampen achten die Nutzer ebenfalls auf die Lichtfarbe. Ein grellweißes Licht kann die Stimmung im Garten schnell zunichtemachen. Eine bessere Wahl stellt ein samtweißer oder warmweißer Schimmer dar. Bevorzugen die Käufer eine besonders warme Lichtfarbe, greifen sie beispielsweise zu Solarleuchten mit gelber Lichtfarbe. Diese schaffen eine anheimelnde Atmosphäre und blenden kaum. Des Weiteren kann ein Blick auf den eingebauten Akku nicht schaden. Die Mehrzahl der Solarlampen funktioniert mit einem Nickel-Metall-Hybridakku. Im Vergleich zum Nickel-Cadmium-Blei-Akku sind sie die umweltfreundlichere Variante. Allerdings können sie sich nicht selbst entladen, sodass ihre Laufzeit kürzer ausfällt.

Die Solarleuchte dem Einsatzgebiet anpassen

Bei der Frage nach den gewünschten Produkteigenschaften, geht den Käufern ein Licht auf, sobald sie den Einsatzzweck der Solarleuchte näher beleuchten. Soll sie der Hingucker im Blumenbeet sein? Soll sie die Auffahrt erhellen? Oder rund um die Terrasse für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen? Wünschen sie sich eine Lampe, welche die gesamte Nacht leuchtet, sollte das integrierte Leuchtmittel eine hohe Leuchtkraft aufweisen. Aus dem Grund sind LEDs im Vergleich zur klassischen Leuchtstoffröhre die bessere Wahl.

Sollen die Solarlampen lediglich die Auffahrt beleuchten, eignet sich kaltweißes Licht mit einem hohen Blauanteil. Um beispielsweise bei einer Gartenparty eine angenehme Atmosphäre zu erschaffen, sollten die Nutzer sich für eine warmweiße Lichtfarbe entscheiden. Im Handel finden sich alternativ Solarleuchten mit buntem Licht. Diese bilden auf Feierlichkeiten oder Sommerfesten einen beeindruckenden Blickfang. Übrigens: die meisten Solarlampen sind direkt für den Außenbereich konzipiert. Daher fällt es ihnen nicht schwer, den Witterungsbedingungen standzuhalten. Jedoch verlieren beispielsweise Leuchten aus Plastik schnell ihren Glanz, wenn sie der UV-Strahlung ausgesetzt werden. Als empfehlenswert gelten Solarleuchten aus Aluminium oder Edelstahl. Beide Materialien überzeugen durch ihre Stabilität und die Rostresistenz. Zusätzlich verleiht ihnen ihre Beschaffenheit eine lange Lebensdauer.

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Über Toni Ebert