Sonntag , 16 Juni 2019
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So spart man am effektivsten beim Stromverbrauch im Haushalt ein

So spart man am effektivsten beim Stromverbrauch im Haushalt ein

Heutzutage wo die Nebenkosten immer höher ansteigen, ist sparen angesagt. Denn grundsätzlich ist es niemals verkehrt, sehr sparsam und sorgsam mit den Energien umzugehen, die uns zur Verfügung stehen. Allen voran der Strom. Denn es gibt kaum etwas in unserem alltäglichen Leben, was nicht in irgendeiner Form mit Elektrizität zu tun hat. Von der Nachttischlampe angefangen, über die Heizung, bis hin zum Aufladen des Handys, des einwandfreien Betriebes aller elektrischen Haushaltsgeräte und darüber hinaus. Strom ist wichtig für, damit wir über warmes Wasser verfügen können, damit wir unsere Mahlzeiten zubereiten können und mittlerweile auch, um das E-Auto auftanken zu können. Ohne Strom läuft nichts und gerät vieles völlig aus dem Ruder. Beste Beispiele hierfür sind die meist chaotischen Zustände, wenn denn einmal der Strom ausfällt. Um sorgsam und sparsam mit dem Stromverbrauch umzugehen, kann man sich etliche Dinge im Alltäglichen einfallen lassen und auch durchführen. Denn schon allein eine Steckerleiste mit Kippschalter oder beim Kauf von Elektrogeräten auf Sparsamkeit und Verbrauch zu achten können die Jahresendabrechnung empfindlich drosseln und minimieren.

Anbieter auf Herz und Nieren checken

Besonders in Sachen Stromanbieter kann man richtig sparen. Denn jeder Stromanbieter versucht mit verschiedenen Modellen und Konditionen oder Extras seine Kunden an Land zu ziehen und will diese auch selbstverständlich längerfristig an sich binden. Dabei ist der direkte Vergleich der Anbieter, den man beispielsweise auch auf Stromvergleich.de ganz einfach und schnell durchführen kann, ideal, um sich den richtigen Partner für den Strom auszusuchen. Denn je nach Verhalten und Verbrauch kann sich das bei unterschiedlichen Modellarten der jeweiligen Anbieter richtig lohnen. Pakete, Sonderkonditionen und auch Vertragskonditionen sollte man sich hier genauer anschauen und vor allem immer das Kleingedruckte ganz genau durchlesen.

Kippschalter nutzen

Besonders bei TV, Musikanlagen, PC-Anschlüssen, Drucker, Faxgeräten, Receivern, Antennen und vielen weiteren Geräten lohnt es sich grundsätzlich immer, eine Steckerleiste zu nutzen, die mit einem Kippschalter ausgestattet ist. Denn schon allein die Stand-by-Einrichtung vieler Elektrogeräte, die noch immer automatisch eingebaut ist und aktiviert ist, benötigt Strom. Und dies ist bei der meist großen Anzahl an Elektrogeräten in den Haushalten nicht gerade gering. So kann diese Vorrichtung mitunter dafür sorgen, dass sich die Jahresendabrechnung für Strom um mindestens 100 Euro und sogar mehr nach oben schrauben kann. Ist ein Kippschalter an der Steckerleiste, an der alle Geräte eingesteckt sind, kann man diesen einfach ausschalten und somit gleich alle Geräte auf einen Streich tatsächlich ausschalten. Und eben auch die Stand-by-Vorrichtung an den Geräten selbst. Diese Stecker leisten sind auch für Lampenanschlüsse niemals verkehrt, denn einfacher gleich mehrere Lichtquellen auf einen Schlag auszuschalten, geht es nicht. Aber Vorsicht: Sollte sich auch der Kühlschrank oder die Gefriertruhe an dieser Steckleiste befinden, müssen diese natürlich an separaten Stromquellen und Steckleisten angeschlossen sein.

Energie einsparen und Kosten senken

Der Energieverbrauch kann im Haushalt an allen Ecken eingespart und gedrosselt werden. Schon allein alle Glühbirnen gegen Energiesparlampen auszutauschen, wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung. Hinzu kommt, dass Kühlschränke und auch Waschmaschinen und Wäschetrockner sowie ggf. auch Luftreiniger mit dem Energiegütesiegel A+++ und mehr versehen sein sollten. Denn diese Geräte benötigen weitaus weniger Energie, als herkömmliche und vor allem alte Geräte. Das Licht in Räumen stets umsonst brennen zu lassen ist ebenso verwerflich und teuer, wie auch den Herd für das Erwärmen von Wasser und Co. zu nutzen oder die Brötchen aufzubacken. Das kann man auf der Brötchenvorrichtung des Toasters beispielsweise ebenso guttun und der Wasserkocher ist zum Erhitzen des Wassers erstens schneller und zweitens eben günstiger im Verbrauch.

Gedankenloser Umgang

Was auch immer wieder zu erhöhtem Stromverbrauch führen kann, ist ein gedankenloser Umgang mit dieser Energie. Denn beispielsweise schon das häufige und meist mehrmals am Tag zu lange offen Stehenlassen der Kühlschranktüre kann dazu beitragen, dass wesentlich mehr Strom verbraucht wird. Denn sobald der Kühlschrank zu lange offen steht, muss dieser wieder tüchtig nachfeuern, damit die gewünschte Temperatur wieder erreicht werden kann. Moderne Kühlschränke haben eine Warnvorrichtung für diesen gedankenlosen Umgang und piepsen, sobald die Türe zu lange offen steht oder gar nicht richtig verschlossen wurde. Denn oftmals werden insbesondere die Kühlschranktüren mit Getränkeflaschen und Co. bestückt und sind dann zu schwer und lassen sich unbemerkt nicht mehr schließen und bleiben offen. Der Kühlschrank und das vielleicht vorhandene kombinierte Gefrierfach tauen ab, die Lebensmittel sind verdorben. Den Herd sollte man auch nicht gedankenlos für Kleinigkeiten, die vielleicht auf eine sparsamere Weise erhitzt werden könnten, nutzen. Denn auch hier wird tüchtig Strom verschwendet.

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Über Toni Ebert