Sonntag , 22 Oktober 2017
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Die 10 häufigsten Beziehungskiller

Die 10 häufigsten Beziehungskiller

Die meisten Menschen träumen von der ewigen Liebe, von dem einen Partner, mit dem man gemeinsam durchs Leben geht. Allerdings folgt auf die erste große Verliebtheit fast immer die Bewährungsprobe des Alltags, eine echte Prüfung für so manche Partnerschaft.

Zwar bedeutet eine vorläufige Trennung nicht unbedingt das endgültige Aus für die Beziehung, aber es ist dennoch so, dass die Scheidungsraten nicht nur Deutschland steigen.

Schauen wir uns also an, welche Dinge sich als echte Beziehungskiller herausgestellt haben:

Platz 10: Fremdgehen

Zwar geben die meisten Menschen an, dass Untreue für sie der Trennungsgrund schlechthin wäre, in der Realität jedoch liegt der Seitensprung nur auf Platz 10 für eine tatsächliche Trennung.

Platz 9: Kinder aus früheren Partnerschaften

Obwohl Patchworkfamilien heutzutage längst keine Seltenheit mehr sind, so bergen sie dennoch jede Menge Potential für Streit und Schwierigkeiten innerhalb einer Beziehung. Ob Eifersüchteleien, Unstimmigkeiten über Erziehung und Zuständigkeiten oder Reibereien mit den Ex-Partnern oder zwischen den Kindern, eine Patchworkfamilie ist meistens eine echte Herausforderung für alle Beteiligten.

Platz 8: Ständiger Streit

Besonders die ewigen Alltagsstreitereien zehren an den Nerven. Der Klodeckel war schon wieder hochgeklappt, die Klamotten sind nicht weggeräumt und der Müll ist noch nicht runtergebracht. In vielen Fällen führt dies zum Ende einer Beziehung.

Platz 7: Zu wenig Zeit zu Zweit

Kaum sind Kinder da, rückt die Zweisamkeit oft in den Hintergrund. Zeitmangel wegen Familie und Kindern sind in vielen Beziehungen der Grund zur Trennung.

Platz 6: Ego-Trip

Eine Partnerschaft ist ein Geben und Nehmen. Rücksicht und Aufeinanderzugehen sind unverzichtbar, leider aber nicht immer gegeben. Ausgeprägter Egoismus führt laut Umfragen sehr vielen Beziehungen zur Trennung.

Platz 5: Fernbeziehung

Ob Flexibilität im Job oder Bekanntschaften übers Internet, es gibt viele Gründe, weswegen heutzutage Fernbeziehungen längst völlig normal geworden sind. Auf Dauer ist eine solche räumliche Trennung jedoch nervig und anstrengend und nicht selten scheitern Beziehungen schließlich daran.

Platz 4: Flaute im Bett

Während zu Beginn einer Beziehung die sexuelle Anziehung noch groß ist, lässt die Lust nach einiger Zeit oft deutlich nach. Das kann viele Gründe haben, meistens ist es der bloße Alltag, der der Erotik in einer Partnerschaft das Prickeln raubt und im Bett zu einer regelrechten Flaute führen kann. Besonders für Männer ist das mit 44 Prozent ein ernst zu nehmender Trennungsgrund.

Platz 3: Geld

Der Streit ums Geld stellt so manche Beziehung auf die Probe, besonders wenn das Geld knapp ist. Das ist wahrlich kein neues Phänomen und bleibt deshalb unter den Top 3 der Gründe für eine Trennung.

Platz 2: Stress

Vor allem der Stress um den Job beschäftigt Menschen zunehmend auch privat. Sie können nicht abschalten und nehmen ihre Arbeit wortwörtlich mit nach Hause, telefonieren, schreiben Emails oder arbeiten noch am heimischen Schreibtisch weiter. Wenn selbst zuhause nur noch von der Arbeit geredet wird und für das Privatleben kein Platz mehr ist, wird das in vielen Beziehungen zu einem Trennungsgrund.

Platz 1: Zeitmangel

Paare brauchen Zeit füreinander, sonst kann eine Beziehung schlicht nicht stattfinden. Wenn andere Dinge wie Arbeit, Familie, Freunde und Kinder alle Zeit beanspruchen und nicht mehr für die Beziehung übrig bleibt, dann ist eine Trennung oft auch die logische Konsequenz.

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Über Micha

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