Montag , 23 Mai 2022
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Wie wurde Blackjack zu einem so beliebten Spiel?

Wie wurde Blackjack zu einem so beliebten Spiel?

Blackjack ist heutzutage eines der beliebtesten Kartenspiele überhaupt. Manche kennen es vielleicht unter dem Namen „21“, der nicht minder populär ist. Historiker sind sich nicht genau darüber einig, wo es seine Ursprünge hat – ab dem 17. Jahrhundert jedoch lässt sich eine klare Linie in der Entwicklung erkennen. Somit ist es uns möglich, herauszufinden, wie Blackjack so beliebt wurde und warum es auch heute noch zu einem bekannten Vergnügen gehört, das aus der Spielkultur nicht mehr wegzudenken ist.

Wie funktioniert Blackjack?

Wie genau spielt man das eigentlich? Das beliebte Game gibt es sowohl in Form von echten Kartenspielen als auch online, sodass man hier die freie Wahl hat. Die Regeln sind jedoch immer gleich und sehr leicht zu lernen – worauf es ankommt, sind die eigenen Entscheidungen während des Spielverlaufs. Blackjack wird mit einem Standard-Kartendeck, wie man es zum Beispiel von Poker kennt, gespielt, wobei jeder Karte ein bestimmter Wert zugemessen wird:

  • Bildkarten (König, Dame, Bube): 10
  • Ass: 1 oder 11
  • nummerierte Karten: Nennwert (2-10)

Das Prinzip ist simpel: Alle Spieler treten jeweils gegen den Dealer an. Es geht darum, den Dealer mit seiner eigenen Hand zu schlagen – also Karten zu halten, die einen höheren Gesamtwert als die des Dealers geben – ohne jedoch die Zahl 21 zu übersteigen. Ein Spiel läuft folgendermaßen ab:

  1. Der Dealer händigt jedem Teilnehmer zwei Karten aus. Die Spieler dürfen sich ihre Karten sofort ansehen. Der Dealer selbst erhält ebenfalls zwei Karten. Eine wird allen Spielern gezeigt, die andere bleibt vorerst verdeckt.
  2. Nachdem sich alle Spieler die Karten angesehen haben, müssen sie sich für eine der folgenden Optionen entscheiden: stand (den aktuellen Kartenwert behalten und keine weitere Handlung vornehmen), hit (eine weitere Karte ziehen), double down (den eigenen Einsatz verdoppeln und eine weitere Karte ziehen) oder split (die beiden Karten auf zwei verschiedene Hände aufteilen).
  3. Sollte ein Spieler den Wert 21 erreichen, tritt „Blackjack“ ein, was üblicherweise ein Vielfaches an Auszahlung bedeutet. Achtung: Übersteigt der Wert der eigenen Karten die 21, hat man verloren. Sollte man einen Wert unter 21 erhalten und sich dafür entscheiden, stehen zu bleiben (stand), kommt es auf die Hand des Dealers an: Ist sein Wert höher als der des Spielers, gewinnt der Dealer – ist sein Wert niedriger, gewinnt der Spieler.

Sie sehen also – die Regeln sind relativ einfach. Probieren Sie einfach mal eine Runde aus, und Sie werden schnell bemerken, dass sich das Spielen sogar noch viel unkomplizierter gestaltet, als Sie es erwarten. Dies ist auf jeden Fall einer der wichtigsten Gründe dafür, dass sich Blackjack zu einem solch beliebten Game entwickelt hat.

Die Geschichte des Blackjack-Spiels

Um zu verstehen, wie Blackjack sowohl als händisches Kartenspiel als auch online so populär wurde, sollten wir einen Blick auf die Geschichte des Spiels werfen. Wo genau diese beginnt, ist unklar – manche Historiker datieren den Beginn der Erfolgsstory auf das alte Rom, andere wiederum auf das antike China. In einem Fakt stimmen die Experten auf dem Gebiet allerdings überein: Zum ersten Mal tauchte Blackjack in der Form, wie wir es heute kennen, im 17. Jahrhundert in Frankreich auf. Verständlicherweise war es dort unter dem Namen „Vingt-et-Un“ (Französisch für: Einundzwanzig) bekannt. Französische Einwanderer brachten das Spiel dann nach Amerika, wo es zunächst schlichtweg unter dem Namen „21“ geführt wurde.

Der Name „Blackjack“ hat sich erst einige Zeit später manifestiert: Wer zu Beginn des Spiels ein Pik Ass und einen schwarzen Buben (auf Englisch: „Black Jack“) zieht, hatte im Rahmen einer Extra Aktion, die in Nevada organisiert wurde, eine Gewinnquote von satten 10:1. Die Popularität des Spiels stieg dadurch drastisch an und somit verfestigte sich auch der Name „Blackjack“. Davon ausgehend verbreitete sich das Spiel dann auf der ganzen Welt.

Wieso ist Blackjack so beliebt?

Wie also konnte es dazu kommen, dass sich Blackjack zu einem der wichtigsten und bekanntesten Kartenspiele unserer Gesellschaft entwickelt hat? Hier kommen verschiedene Elemente zusammen.

Zunächst einmal handelt es sich bei Blackjack zwar um ein Glücksspiel, allerdings hat der Spieler verschiedene Möglichkeiten, den Spielverlauf zu beeinflussen. Damit ist der Ausgang nicht ausschließlich vom Zufall abhängig. Die korrekte Strategie und kluge Entscheidungen können dabei helfen, die Gewinnchancen zu maximieren. Das hören wir als Spieler natürlich gern. Achtung: Es gibt nicht nur eine Strategie beim Blackjack, sondern eine ganze Reihe an Taktiken. Mit diesen sollte man sich zunächst einmal vertraut machen, wenn man richtig loslegen möchte.

Weiterhin sind die Regeln erstaunlich einfach. Dies erleichtert den Zugang zu verschiedenen Spielgruppen. Egal ob erfahrener Gambler oder Neuling, jung oder alt – mit diesem Spiel kann jeder Spaß haben. Richtig gehört: Spaß! Denn Blackjack kann man nicht nur im Casino zocken, sondern es ist auch ein äußerst gern gesehenes Kartenspiel bei Familienabenden auf der Couch. Grund dafür ist, dass man es nicht nur online, sondern auch offline zocken kann, und alles, was man dazu benötigt, ist ein herkömmliches Kartenset. Diese sind üblicherweise in jedem Haushalt vorhanden und auch im Einkauf nicht teuer. Blackjack kann jeder spielen, was ein wichtiger Faktor für seine Popularität ist.

Ein nächster Grund für die Beliebtheit von Blackjack ist seine Kurzlebigkeit. Eine Runde ist schnell vorbei. Natürlich kommt es darauf an, mit wie vielen Teilnehmern Sie spielen, aber länger als ein paar Minuten dauert es nie. Daher ist Blackjack ein ideales Spiel für zwischendurch, das auch keine langen Vorbereitungen benötigt.

Last, but not least: Die soziale Komponente. Wenn Sie online im Live-Casino oder offline in einer Spielhalle oder mit Freunden bzw. Familie spielen, sind Sie niemals allein, denn zumindest eine andere Person muss da sein – der Dealer. Zeit zum Quatschen findet sich zwischen den Runden üblicherweise immer.

Blackjack im Online Casino

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Fazit

Eine Sache ist klar, Blackjack hat sich aus guten Gründen zu einem der beliebtesten Kartenspiele überhaupt entwickelt. Die Chancen stehen gut, dass sich der Popularitätsstatus auch in Zukunft nicht verändern wird – schließlich besteht er schon spätestens seit dem 17. Jahrhundert. Einfache, kurzlebige und spaßige Spiele, zu denen jeder Zugang hat, werden vermutlich immer ganz oben auf der Beliebtheitsskala stehen. Die Besonderheit von Blackjack ist, dass man es sowohl einfach zum Spaß ohne jeglichen Einsatz als auch gewinnorientiert im Casino spielen kann. Dabei lässt sich das Spiel enorm einfach auf Online und Offline Formate übertragen. Wir sagen: Wer noch nie eine Runde 21 gezockt hat, verpasst was. Los geht’s: Blackjack!

Über Toni Ebert